BAV Baselstädtischer Angestellten-Verband

Sozialpartnerschaft

Der BAV gestaltet die Arbeitsbedingungen im Kanton massgeblich mit. Mit seiner Erfahrung und Tradition geniesst er auf alle Seiten hin ein grosses Ansehen. Durch seine fachliche Kompetenz wird die Stimme des BAV ernst genommen. Der direkte Kontakt zu Regierung und Parlament hilft, die Rahmenbedingungen für die Angestellten positiv zu gestalten.

Der BAV arbeitet in allen wichtigen personalpolitischen Gremien des Kantons und seiner Betriebe mit. Er ist auch für andere öffentlich-rechtliche Arbeitgeber als Interessensvertreter des Personals anerkannt.

Wie ist die Sozialpartnerschaft organisiert?

Wie ist die Sozialpartnerschaft organisiert?

Der BAV vertritt die Interessen der öffentlich-rechtlich Angestellten entweder als Einzelverband oder zusammen mit den übrigen Personalverbänden des Kantonspersonals. In der Arbeitsgemeinschaft baselstädtischer Personalverbände (AGSt) sind folgende Verbände vertreten:
- Freiwillige Schulsynode des Kantons Basel-Stadt (FSS); Präsidium
- Baselstädtischer Angestellten-Verband (BAV); Vizepräsidium
- Kaufmännischer Verein (KV)
- Personalverband Städtische Verkehrsbetriebe (PSVB)
- Polizeibeamten-Verband (PBV)
- Schweizerischer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK)
- SYNA – Sektion öffentliche Dienste Basel
- Verband des Personals öffentlicher Dienste (vpod)

Der Vorstand und das Sekretariat des BAV haben Einsitz in folgenden, kontinuierlich stattfindenden Gremien der Sozialpartnerschaft:
- AGSt-Plenum (monatlich)
- ZPD-Kontaktgespräch (monatlich)
- Sozialpartnerschaftgespräch (SPG) mit einer dreiköpfigen Regierungsratsdelegation (vierteljährlich)
- Verhandlungsdelegation GAV Spitäler (ca. zweimal monatlich)

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Welche aktuellen Themen stehen in der Sozialpartnerschaft im Vordergrund?

Welche aktuellen Themen stehen in der Sozialpartnerschaft im Vordergrund?

Derzeit sind folgende Themen in der Sozialpartnerschaft im Vordergrund: Die Systempflege, die Umsetzung der Revision des Pensionskassengesetz sowie der Gesamtarbeitsvertrag für die Spitäler.

Das über mehrere Jahre andauernde Projekt „Systempflege“ kommt in die Umsetzungsphase. Vor kurzem vermeldete der Zentrale Personaldiesnt (ZPD) im Rahmen einer Personalinformation, dass für rund 4'500 Stellen Zuordnungsvorschläge erstellt worden sind, welche nunmehr vom Regierungsrat geprüft werden. Ziel ist es, die neuen Zuordnungen per 1. Februar 2015 in Kraft zu setzen. ((Link))

Nachdem der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt anfangs Juni 2014 eine erneute Revision des kantonalen Pensionskassengesetzes beschlossen hat, beginnt in den nächsten Monaten die Umsetzungsphase.  Mehr über die anstehenden Veränderungen erfahren Sie ((Link))

Per 1. Januar 2012 sind das Universitätsspital Basel (USB), das Felix Platter-Spital (FPS) sowie die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) aufgrund einer neuen Spitalgesetzgebung verselbständigt worden. Hinsichtlich der Anstellungsbedingungen sieht das neue Gesetz vor, dass während einer Übergangsfrist von vier Jahren ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ausgearbeitet werden soll. ((Link))

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